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Abteilung Segeln

Ines Pingel-Heldt und Thomas Heldt gewinnen Teterower Herbstregatta 2016Ines Pingel-Heldt und Thomas Heldt gewinnen souverän die diesjährige Teterower Herbstregatta vor Peter Anders und Peter Merten und Jörg und Heino Leja.

 

Die Ergebnisse findet ihr hier.

Die Bilder vom Wochenende findet ihr hier.

Ab sofort könnt ihr für die diesjährige 63. Teterower Herbstregatta über Raceoffice.org melden. 

 

Die Ausschreibung findet ihr hier.

 

43 Boote mit 86 Seglern fanden sich am vergangenen Wochenende zur Jubiläumsregatta um das 60. Silbernen Beil auf dem Güstrower Inselsee ein. „Nach Meldeschluss hatten wir erfreulicherweise noch einmal einen Anstieg. Über 40 Boote machen uns schon stolz“, so Peter Anders, Vorsitzender des veranstaltenden Wassersport-Vereins-Güstrow 1928 e. V. (WVG), der sogleich bei der Eröffnung einen Meldeaufruf für die 79. WARNEMÜNDER WOCHE startete, die am Samstag beginnen wird und die der WVG als Co-Ausrichter begleitet.

Die Wettfahrtleitung um Andreas Möller (WVG) konnte wieder ein hochklassiges Feld mit insgesamt fünf Deutschen Meistern, drei Europa- und drei Weltmeistern begrüßen. Zu den klaren Favoriten gehörten die Sieger der vergangenen drei Jahre und amtierenden Deutschen Meister Ines Pingel-Heldt/Thomas Heldt (Teterow) und die dreifachen Deutschen Meister Bernd Höft und Burkard Rieck aus Rostock. Dahinter gab es zahlreiche Segler, die man auf dem Zettel haben musste, wie zum Beispiel den amtierenden Deutschen Vizemeister Karl-Hermann mit Gabriele Wildt, die Berliner Gunter Edinger/Oliver Bajon oder die jungen Teterower Benjamin Schnepf/Fabian Jäckel.

Weiterlesen: TETEROWER PIRATEN INES PINGEL-HELDT / THOMAS HELDT UNSCHLAGBAR!

26. Wohlenberger Wiek Pokal 2016 (C.Jansen/2016-06-29)

Auf zur Wohlenberger Wiek! Der Reiz dieser Tour lag darin, dass wir von der „Teamwork“ endlich mal mit dem Rundselkutter „Teamwork“ dieses Segelrevier, von dem man viel Gutes hört, erkunden wollten. 

Fazit vorweg: 

Dieser Ausflug hat sich mehr als gelohnt: Ein tolles Revier, ein toller Veranstalter, ein toller Segeltag! 

Aber natürlich terminlich äußerst schwierig, wer kann schon, so gerne wie man es machen würde, jedes Wochenende zum Segeln auf die Piste gehen… Kiel – Boltenhagen – Warnemünde – Peenemünde. Da hängt dann bei dieser Vielsegelei möglicherweise so mancher Haussegen etwas rundselig schief. Und einen Groschen kostet es ja auch. Wir wollen ja keine große Rundselei hervorrufen, die kleine reicht ja schon und beschäftigt uns zur Genüge. Aber so soll es ja sein und wir rundseln natürlich weiter mit.

An Bord waren dieses Mal Hansi am Quirl, Volker am Besan  (Idol hatte dieses Mal die Landbeobachtung übernommen), zur großen Freude aller war Dietmar am Groß, Carsten der Oberschnacker am Rundselausguck (das sollte sich bitterböse rächen!), Walter an der Genua, Tüdel am Spi und Gutschi im Vorschiff. Da alle anderen Crewmitglieder noch Verpflichtungen und Doppelveranstaltungen mit absichern mussten, waren Tüdel und Gutschi oder Gutschi und Tüdel schon am Freitag nach Boltenhagen gereist, um den Kutter aufzuriggen und das Umfeld zu erkunden. Alle anderen reisten am Sonnabend an. Von Walter sind wir das ja gewohnt, ihr wisst schon, wegen der Versorgung der Rundselbürger der Rundselhauptstadt des schönsten Rundsellandes der Welt unser geliebtes Meck-RundselPomms. Ja es ist wirklich so! Nachdem wir die Wohlenberger Wiek nun auch von See her kennen gelernt haben, erhärtet sich tatsächlich die Wahrheit der Behauptung dass unser Rundsel Meck-Pomm das schönste Bundesland dieser bunten Rundselrepublik ist.

Wir anderen starteten in aller Frühe des Sonnabends und bestaunten auf der Anfahrt die Gewitterböen- und Sturmschäden. Shit! Aber daran werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Was wollen wir das auch alle im Winter warm haben, und wenn jeder Kutter zusätzlich noch sieben bis zehn Autos zu den Regatten bewegt und die alle Knoblauch und Zwiebeln vertilgen, wie das Vieh sein Futter (nicht die Autos ihr Rundseldeppen, die Insassen natürlich), da muss ja das Klima kippen. 

Ja gegen 7:30 Uhr des schönsten 25.06. diesen Jahres war die Rundselmannschaft der „Teamwork“ komplett. Auftakeln. Steuermannsbesprechung - Der schönste RundselThorstenSchlieker aus Rundsel Meck-Pomm war Wettfahrtleiter und erklärte uns dann, was eigentlich Segeln ist und wie das geht und wie wir die Bahnmarken (gibt auch welche, die sagen Tonnen dazu, obwohl es dann auf der Wohlenberger Wiek kleine rote schwer auszumachende Bällchen waren – das war wohl eben Schleichwerbung für die gerade laufende Fußball-EM) zu runden hatten. Auch die Flagge Orange sollte eingesetzt werden. Diese entpuppte sich dann später auf See als ein tanzendes Rumpelstielzchen (oder Rundselstielzchen…) mit einer Tröte in Hand und manchmal trötend im Mund, das da rief: „Ich bin die orange Flagge, ich bin der Peilmast!“. Beim Näherkommen stellte sich dann heraus, dass es der lauteste und schönste Wettfahrtleiter von Meck- Pomm nämlich der SchliekerThorsten war. Er hatte schlicht die orange Flagge vergessen, bzw. wohl natürlich eher der oder die, die er beauftragt hatte diese mitzubringen, hatten selbige vergessen und für einen mehr als ansehnlichen Ersatz gesorgt. Dieses ist dann auch nicht im Boden oder Wasser versunken, was ja noch schlechter gewesen wäre, wie hätten wir dann wohl starten sollen….Also da ist uns dann doch, wie angetroffen, ein hüpfendes Rundselstielzchen an Bord des Startschiffes lieber….

Weiterlesen: 26. Wohlenberger Wiek Pokal 2016

Im Rahmen der Stralsunder Segelwoche 2016 ging es am 04. Juni „Rund Hiddensee“. Zusammen mit den „Rundseligen Teamworkern“ bin ich (Carsten) nun schon zum 4. Mal dabei. Ein seglerisches wie auch naturelles Highlight im Segeln ohnehin und mit dem Kutter sowieso. Top-Wetter mit leichten Winden aus Nordost waren angesagt. So fuhren wir dann am Freitag bereits am frühen Vormittag (ich) und Hansi und Dietmar gegen Mittag los. Ich wollte mir die Stadt anschauen, denn als ich das letzte Mal in Stralsund war, gab in der Stadt eine riesige Baugrube, mich interessierte was daraus geworden ist. Ich wurde nicht enttäuscht, die Sanierung der Innenstadt ist gelungen und schreitet weiter voran. Eine tolle Stadt! Am Strelasund auf dem Dänholm angekommen prächtiges warmes Sommerwetter. Kühlung verschafft der frische Wind aus Nordost. Von unserem Stellplatz haben wir einen herrlichen Blick über den Sund. Dieses Mal kein Ankommenstrunk, gleich runter zum Hafen. Hansi und Dietmar hatten den Kutter zum Kranen präpariert. Dann wurde gekrant, Dietmar und ich suchen eine Box mit grünem Schild und machen uns dort fest. Wir stellen die Masten und takeln auf. Dann Ankommenstrunk und auf die weiteren Crewmitglieder warten.  Lolek der Spifahrer und Gutschi, der immer bei dieser Regatta unser Steuermann ist, treffen am späten Nachmittag ein.  Etwas später erreicht dann unser diesmaliges Crewmitglied mit dem größten Anmarschweg, Lupo aus Cottbus gelegen im schönen Sorbenlande, den herrlichen Platz am Strelasund.  Dass Walter erst am Segelmorgen zu uns stößt ist ja bekannt, denn er muss ja am Sonnabendmorgen die Teterower Rundselbürger mit Rundseln versorgen. Wir sortieren uns und genießen auf den künstlichen Klippen im Wassersportzentrum Dänholm in der Abendsonne mit Blick auf Altefähr das Wetter bei Dönjes…na ja nicht nur Dönjes, denn es rundselt wieder. Der Abend klingt mit dem obligatorischen Feuerwerk am Thälmannufer in Stralsund aus, ab in die Haia. Good sloppen! Am nächsten Morgen gegen 5:45 Uhr raus aus den Federn, Bad im Strelasund, Essen fassen. Sichtlich überrascht vom Ansturm gab es beim Caterer nicht mehr genügend Rundseln, die letzten Frühstücker mussten Bockwurst fassen. Das Frühstück wurde gesponsert, tolle Sache  - aber vielleicht sollte man die Meldedisziplin verbessern, damit auch alle Rundseln fassen können. Zur um 07:00 Uhr stattfindenden Steuermannsbesprechung hatten  sich dann 24 Kutter mit insgesamt 150 Aktiven am Strelasund auf dem  Dänholm  eingefunden, um direkt vor der imposanten Brücke zu starten und später dort auch durch das Ziel zu gehen. Unter den 24 Kuttern waren auch zwei Teterower Kutter. Die „Poseidon“ unter Steuermann Heiko Otte vom Teterower Seesportverein e.V. und wir die „Teamwork“ mit Steuermann Jörg Gutschner vom SSV Teterow Abteilung Segeln e.V. Weitere Crewmitglieder und Positionen, wo sie dem Stürmann, das steuern erschweren sind:  Besaner dieses Mal Lupo aus dem schon erwähnten befreundeten Sorbenlande (der Stätte unseres bisher größten Kuttererfolges), Groß -  Dietmar (darüber haben wir uns alle gefreut, auch die zu Hause gebliebenen), Schnacker und Rundselschreiber Carsten, Focker Walter, Spi und Fock Lolek, Vorschiff Lotmann (ja Lotmann und nicht Lötmann) Hansi. Das war die Crew. Tüddel war gerade im Rückflug von Rhodos im schönen Griechenland (hier zeigt sich, muss man leider sagen, ist nicht böse gemeint - von Urlaubsplanungen sollte man unsere lieben Frauen lieber fern halten!!!). Mit dem Schwenk beim Rückflug über den Strelasund hat es offensichtlich nicht geklappt, sonst hätte im Strelasund neben uns sicherlich einen Platsch gegeben und wir hätten unseren Tüddel mit seinem Riesenfallschirm aufgefischt. Den Schirm hätten wir dann wir dann zusätzlich zum Spi gehisst…ach ne, das ist ja wohl nicht gestattet, ist ja schließlich auch keine Rundsel ihr Rundselsäcke. Ja, mit Regeln und so muss man sich ja wohl ein bisschen auskennen…Idol hatte wie jedes Jahr zu diesem Termin familiäre Verpflichtungen, auch die müssen eingehalten werden.

Weiterlesen: Rund Hiddensee 04.06.05.2016 (C.Jansen/2016-06-06)

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