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Abteilung Segeln

Pirat Europameister 2017... mit neun Wettfahrten bei anspruchsvollen Bedingungen stehen die Sieger fest. Die Europameister in der Klasse PIRAT 2017 sind Svenja Thoroe/ Karsten Bredt! 
 
Sie konnten am Finaltag den Spitzenplatz mit zwei weiteren Tagessiegen verteidigen und holten sich zum zweiten Mal nach 2011 den Europameistertitel. Die weiteren Podiumsplätze belegen die Teams Billerbeck/ Raithel (Platz 2) und Pingel-Heldt/ Heldt (Platz 3).
 
 
 
 
Quelle: rsvm.de
25. Kapitän-Kaempff-Pokal Teterow 2017 (C.Jansen/2017-09-08)
Sorry, der Bericht kommt etwas spät. Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich unmittelbar nach der Regatta in den Urlaub gefahren bin, zurück aus dem Urlaub war bei uns die Güstrower Segelwoche 2017 (Schnupperkurs für Anfänger und Trainingslager für Fortgeschrittene), in die ich auch ein wenig integriert war. Jetzt habe ich hoffentlich die Zeit und Muße, etwas aufs Papier zu bringen. Ja ich weiß, natürlich in den Computer zu schreibeln.
Zur Regatta der Kutter ZK um den 25. Kapitän-Kaempff-Pokal in Teterow fanden 17 Kutterbesatzungen samt Tross den Weg in die „Kutterstadt“ Teterow. Zu einer Regatta mitten in der Ferien-und Urlaubszeit ist das eine sehr gute Beteiligung. Den Zuspruch hat die Regatta wohl auch, weil es hier neben dem Segeln auch um viel Spaß und Gaudi rings um das Metier Wasser geht und auch die Kinder kommen nicht zu kurz. So ist das Kuttertreffen in Teterow auch immer ein Familientreffen und -fest. Das spricht für die Teterower Gastfreundschaft, die diese Regatta immer akribisch mit sehr viel Liebe vorbereiten und durchführen. Dieses Mal hat sicherlich der Regensommer so einiges verregnet, sonst wären sicherlich zur Jubiläumsregatta noch ein paar mehr Kutter angereist. So ähnelte das Gelände den legendären Laufwettbewerben in Wolverhampton „Tough Guy“ oder dem jetzt vielerorts stattfindenden „Tough Mudder“. Aber die Kutter segeln ja auf dem Wasser und nicht im Schlamm … obwohl so einige ja mit ihrem Sportgerät auch schon im Schlick neben den Fahrrinnen gestanden haben sollen … Eine Landdisziplin dieser Art würde den Kuttern eigentlich gut zu Gesicht stehen. Also das gesamte Gelände ähnelte einem Abenteuerspielplatz im Schlamm. Die Teilnehmer sahen es gelassen und so ziemlich sch…egal. 
Nein, nein, Ole ist dieses Mal nicht zu Fall gekommen, obwohl es ja auf dem See in einer Situation so den Anschein hatte.
Eröffnung. Dieses Mal wieder mit dem Bürgermeister. Der es sich nicht nehmen ließ und kurz und trocken die Veranstaltung eröffnete und einen passigen Scheck zum Gelingen der 25. Auflage der Regatta übergab.
Auch wir hatten hierhergefunden, wir, die Crew der „Teamwork“ in Stammformation: Hansi am Quirl, Idol am Besan, ich (Carsten) als Schnacker Langsammacher Falschmacher Schlechtansager und ein bisschen Groß usw., Walter an der Genua und am Schwert (selbiges sollte dieses Mal eine wichtige Rolle spielen)… , Tüdel am Spi und Gutschi im Vorschiff. Wir waren fast vier Wochen kutterabstinent gewesen, was man/frau auch merkte…
Der Wettfahrtleiter Rainer Arlt aus Rostock hatte Grund zur Freude, denn der Wind blies den ganzen Tag aus SW mit Windstärken um 3 bis 4 Bft in Böen und am Ende der Wettfahrten noch stärker. Also richtiger Kutterwind und von der Richtung her auch top! Es waren fünf Wettfahrten mit einem Streicher ausgeschrieben
1. Wettfahrt: Start um 10:00 Uhr 

Weiterlesen: Bericht 25. Kapitän-Kaempff-Pokal Teterow 2017

Ines Pingel-Heldt und Thomas Heldt Herbstregatta Teterow 2017Ines und Thomas haben die diesjährige Teterower Herbstregatta gewonnen.

 

Die weiteren Ergebnisse findet ihr hier.

 

Die Bilder findet vom Wochenende findet ihr in der Bildergalerie.

Teterower Herbstregatta 2017

Der Teterower Segelverein lädt auch in diesem Jahr wieder alle Piratensegler und Segelsportbegeisterte zur traditonellen Herbstregatta 2017 ein. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto 65. Jahre Abteilung Segeln und behält für die Teilnehmer ein tolles Programm parat. Angefangen vom Praeludium Race am Freitagabend 17 Uhr, in dem es neben den seglerischen Leistungen auch um die originelle Crewbesetzung geht, über die Wettfahrten zur Herbstregatta und abendlicher Party am See wird den Teilnehmern einiges geboten. 

Tradition verpflichtet; deshalb wird am Samstag ein Wertungslauf nach der Teterower Kurskarte gesegelt und mit besonderen Preisen prämiert. 

 

Die Teterower Segler freuen sich auf euch. Damit wir die Veranstaltung besser organisieren können, bitten wir um zügige Meldung unter Raceoffice.

Teterower Herbstregatta

 

Praeludium Race

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Die erste Ranglistenregatta in diesem Jahr führte uns an den wunderschönen Werbellinsee in Brandenburg. An der Vorschot konnte ich dieses Mal auf die Unterstützung von Johannes zählen. Nachdem wir sämtliche Vorbereitungen geklärt haben und die dringenden Fragen nach Verpflegung (GinTonic) geklärt hatten, ging es am Freitagabend in Richtung Brandenburg. Johannes und Anika hatten bei der Berufswahl aufgepasst und sich schon ein bisschen früher auf den Weg gemacht. Am See angekommen, entschieden wir uns ganz nach dem Motto: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen", das Boot aufzubauen. Der Abend klang dann bei dem ein oder anderen Sportgetränk am Grill aus. 
Am nächsten Morgen weckte uns ein leichter Sprühregen, der Johannes und Ludger aber nicht vom morgendlichen Sprung in den See abhielt. Nach einer Stärkung im Vereinshaus ging es raus auf den See. Es erwarteten uns 3 bis 4 Windstärken, die sich in den Böen auch ein bisschen stärker anfühlten. Wir gingen nach den 20er Jollenkreuzern auf die Bahn und konnten ganz gut mitsegeln. An der Spitze drehten Thomas und Ines einsam ihre Runden und es schien, als wäre das Rennen bereits gelaufen. Kurz vor dem Ziel entschieden sich jedoch die ersten drei Boote dazu, noch ein weiteres Dreieck zu segeln, was den Verfolgern sehr zu gute kam. Hegi und Matthias gewannen die Wettfahrt. Der Ersuch an die Wettfahrtleitung am Abend führte jedoch zu einer Wiedergutmachung für die drei Boote. 
Nach der ersten Wettfahrt fuhren alle Segler erst einmal in den windgeschützten Bereich des Regattagebiets bzw. in den Hafen. Die Wettfahrtleitung hatte alle Hände voll zu tun zwei gekenterte 20er und eine Xylon aus dem Wasser zu ziehen. Die Pause war recht lang, sodass der Proviant bereits nach der ersten Wettfahrt zur Neige ging. 
Ca. 2 Stunden nach der ersten Wettfahrt wurde die zweite Runde eingeläutet. Wir erwischten einen guten Start und fanden uns unter den ersten fünf Booten wieder. Dieses Mal konnten wir unsere Kräfte besser einteilen, so dass in dieser Wettfahrt ein guter vierter Platz heraussprang. Gewonnen wurde die zweite Wettfahrt wieder von Ines und Thomas. 
Der Wind frischte zur dritten Wettfahrt noch einmal auf und unsere Kondition ließ recht stark nach, sodass in dieser Runde nur ein 12. Platz belegt werden konnte. In der ersten Reihe konnten sich, wie sollte es anders sein, wieder Ines und Thomas vor Donald und Phyllis, sowie Detlef und Matthias einreihen. 
An Land angekommen, sollte der Sprung in den See die Lebensgeister wieder wecken. Danach gab es lecker Grillgut und das ein oder andere Sportgetränk bevor das Tanzbein geschwungen wurde. Mein Vorschoter verabschiedete sich bereits früh zum Leistungsschlaf. 
Am nächsten Morgen zeigte sich der Werbellinsee von seiner besten Seite. Herrlicher Sonnenschein mit tollen Wind versprachen einen perfekten Segeltag. Entspannt gingen Johannes und ich in die vierte Wettfahrt, in der wir lediglich Ines und Thomas den Vorrang lassen mussten. Kurz vor der Ziellinie konnten sich Donald und Phyllis den dritten Platz vor Andreas und Martin sichern. 

Der Start zur letzten Wettfahrt war geprägt von der bevorteilten Seite am Schiff. Alle Segler wollten noch einmal alles geben, sodass es doch recht eng zu ging. Wir reihten uns am Startschiff ein, konnten aber erst 10 Sekunden nach dem Signal über die Linie fahren. Die daraus resultierende Taktikänderung auf die freie rechte Seite kam uns jedoch ganz gelegen, sodass wir noch als achtes Boot um die Tonne eins gingen. Auf Platz eins lag Familie Lippert, die im weiteren Verlauf des Rennens mehr und mehr ihren Vorsprung gegenüber Familie Heldt einbüßte und schließlich auf den zweiten Platz ins Ziel kam. Wir versuchten auf der Ziellreuz noch einmal alles und setzten noch einmal auf der rechten Seite zum überholen an. Dieses mal sollte es nicht gelingen und ein Windloch durchkreuzte unsere Pläne. Familie Rychlitzki segelte in der letzten Wettfahrt auf einen starken dritten Platz. 

Weiterlesen: Bericht 65. Werbellinseeregatta 2017

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