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Abteilung Segeln

Arbeitseinsatz SSVET November 2014

Am 01.11.2014 fand auf unserem Vereinsgelände der Herbstputz statt. Neben den üblichen Aufgaben (Motorboote und Heuer winterfest machen, Rasen mähen, aufräumen) standen in diesem Jahr auch Arbeiten am Motorbootschuppen an. Da sich die Fähle in keinem guten Zustand befinden, wurde der Schuppen komplett abgetragen. 

 

Für das Frühjahr gibt es dann wieder einiges zu tun:

  • neue Fähle rammen
  • den Motorbootschuppen neu aufbauen
  • Reparaturen am Heuer
  • Pirat für die Jugend aufbauen
  • Frühjahrsputz
  • etc.

 

Hier seht ihr noch ein paar Bilder vom Arbeitseinsatz:

Weiterlesen: Arbeitseinsatz November 2014

Liebe Freunde des Feuchten Elements,

 

am 01.11.2014 findet von 08.00- 17.00 Uhr auf dem Vereinsgelände unser großer Arbeitseinsatz statt. Hierfür benötigen wir eure tatkräftige Unterstützung. 

Ab 18.00 Uhr findet dann die Jahreshauptversammlung mit Wahl der Leitung statt. Auch hier bitten wir um rege Teilnahme. 

Für die Essensplanung meldet euch bitte bis Dienstag, den 28.10.2014 bei Dietmar Ebert.

 

Mit sportlichen Grüßen

Eure Leitung

Ja, die Hackebeilregatta ist 30 Jahre alt geworden! Das ist natürlich ein Grund zum Feiern und für den Veranstalter, dem Verein Mecklenburg Strelitzer Segler mit dem Team um Hans Georg Schulz, ein Anlass was ganz besonderes auf die Beine zu stellen. Ich (Ludger) bin in diesem Jahr zwar auch 30 geworden, aber natürlich zu jung um von den Anfängen dieser schönen Regatta zu berichten. Also kann ich auch nur aus Erzählungen von Uwe Reinsberg, dem Mitgründer der Regatta, berichten. Die erste Hackebeilregatta fand auf dem Zierker See, dem Neustrelitzer Stadtsee, mit 20 Mannschaften -davon 14 aus Güstrow- statt. Wir Güstrower haben natürlich auch einen erheblichen Beitrag dazu geleistet, dass diese Veranstaltung so ein Erfolg wurde. Gewonnen haben damals Karl-Heinz Doer und Helmuth Thiel, gefolgt von Carsten Jansen und Ralf Pfeil, beide aus Güstrow. Der Zierker See hat viele Untiefen und dadurch ging bei den Piraten viel zu Bruch. Daher entschloss man sich die darauffolgenden Regatten auf den nahliegenden Woblitzsee, außerhalb der Stadt, zu verlegen. Die Hackebeilregatta wurde immer beliebter und so schlossen sich auch die Berliner und die Cottbuser an. 20 Jahre später entstand in Prenzlau, ein Wochenende nach der Hackebeilregatta eine neue Piraten-Regatta, die von der Qualität und vom Charme gleichrangig war. Die beiden Veranstaltungen lagen von den Terminen zu eng nebeneinander und so kam es, dass die Veranstalter sich gegenseitig die Teilnehmer abwarben, was durch schlechte Terminabsprache bis zum heutigen Tag anhält.

Weiterlesen: Bericht 30. Hackebeilregatta Neustrelitz

Und wieder ist „Teamwork“ auf Tour. Da Idol immer noch nicht ganz einsatzbereit ist, haben die Teterowschen mich wieder dazu geladen – und ich habe natürlich gerne zugesagt.

Idol war aber trotzdem als Schlachtenbummler, Anekdotenerzähler, gute Laune Verbreiter, Fotograf,  Helfende Hand, Bierausgeber u.v.a.m. dabei. Gut so. Ich hatte aus Erzählungen schon vieles von dieser Regatta gehört und war natürlich sehr gespannt. Aber erst mal ging es am Freitagnachmittag (26.09.2014) los nach Karnin, wo diese tolle Eisenbahnhubbrücke steht, die es verdienen würde als technisches Denkmal wieder in Gange gebracht zu werden. Das sollte sich dieses reiche Deutschland doch wohl leisten können, angesichts vieler anderer Dinge, die so in den Sand gesetzt wurden und werden. Ich bin extra eher gestartet, weil ich beim Wassern und Masten setzen helfen wollte. Güstrow-Teterow-Neukalen-Dargun-Demmin-Jarmen-Karnin war meine Fahrtstrecke. Irgendwo zwischen Neukalen und Dargun hatte ich dann einen Schatten, einen weißen, das war Gutschi, der mich dann begleitete. Er hatte sich gerade bei einem Lehrgang ausgeruht und war guter Dinge. Nach 2h 15min passierten wir die Zecheriner Brücke und waren eigentlich schon da. Im Hafen angekommen registrierten wir, dass die vor uns angekommenen schon fleißig waren, gewassert, und den Kutter aufgebaut hatten und …... schon intensive Hängerpflege betrieben hatten, denn sie waren etwas vom Slip abgerutscht und hatten den Hänger schwarz mit stinkendem Hafenschlick eingefärbt. Zwischenzeitlich hatten sie den Hänger aber schon gekärchert und den Schlamm an den nächsten Bauern verschenkt oder verkauft? Das haben wir nicht mehr so recht ergründen können. Der Schlammgestank war wirklich fürchterlich, wie wir am nächsten Tag bei Rudersetzen und Kutter rausslippen erleben konnten. Fazit: In guter Absicht frühzeitig gestartet, und doch zu spät - Gestank erspart, also muss Buße auf anderen Gebieten erbracht werden.

Weiterlesen: 23.Anklamer Kuttertreffen am 27.09.2014

Teterower Kutter bei der Deutschen Meisterschaft 2014Die DM für die Kutter fanden in diesem Jahr auf dem Großen Goitzschesee statt (de.wikipedia.org/wiki/Großer_Goitzschesee). Wer weiß, wo das ist? Ich wusste es nicht und war schon deshalb neugierig neue Reviere kennenzulernen, denn die Crew der „Teamwork“ hatte mich wieder dazu geladen. Ich habe ohne zu zögern zugestimmt. Wann kann ich/man schon mal in einem Jahr zwei Deutsche Meisterschaften fahren. Eher selten und die Ergebnisse der ZK 32 im Jahr 2014 konnten sich sehen lassen, es versprach also interessant zu werden, und das wurde es auch. Die Zweckoptimisten und Konkurrenten hatten die „Teamwork“ gar auf Platz 1 gesetzt. Na ja…es hätte sicherlich keiner etwas dagegen gehabt, aber  schaun‘ mer mal wie der Kaiser zu sagen pflegt. Zum Team gehörten Hansi (Quirl), Walter (Besan), Dietmar (Groß), Carsten (Genua), Tüdel (Genua und Spi), Gutschi (Spi und Trimmer) und Idol (Mannschaftsbetreuer).

Ich setzte mich also am Freitag den 13. September gegen Mittag in Bewegung nach Laage, wo ich bei Hansi und sin Fru in das Auto stieg, um gemeinsam mit Ihnen, den Kutter „Teamwork“  im Schlepptau nach Bitterfeld zu fahren…ja richtig gelesen, der Goitzschesee liegt bei Bitterfeld, gleich neben dem Muldestausee. Bitterfeld - in anderen Zeiten und auch heute noch für einen Urmecklenburger undenkbar dort leben zu können, zu müssen.  Aber, die Region ist zwar von der Chemieindustrie gezeichnet, sieht aber zwischenzeitlich ganz anders aus. Abbau und Aufbau Ost haben ganze Arbeit geleistet. Links und rechts der Straße alte und neue Gewerbegebiete. Selbst in den alten Gebieten ist meistenteils alles saniert, ausgebaute Infrastruktur usw. und es wird immer noch gebaut. Wir steuerten das Goitzsche Camp direkt am See gelegen an.  Straßen und Wege im Camp neu, auf dem Campingplatz alte Tagebaueinrichtungen, Hallen Baracken , alte Lagerplätze für Kohle usw. In diesen Gebäuden haben sich Vereine und Clubs der Wassersportarten eingerichtet. Das ganze genießt sicherlich Bestandsschutz. Ich persönlich würde den Abriss gestatten, verbunden mit der Auflage ästhetisches schönes neu aufzubauen. Dagegen sprechen wohl die deutschen bürokratischen Hürden, dabei wäre das eine Super Wirtschaftsförderung!

Quartier gemacht - ich war Mitbewohner des Campingmobils von Bernd Hahn (unser Tonnenleger in Teterow und 470er Segler), der als Schlachtenbummler mit der Hoffnung auf eine Heuer angereist war, was dann auch im Team der „Preußen“ als Besaner klappte. Tolles Quartier, habe mich sauwohl gefühlt - danke Bernd.

Weiterlesen: Deutsche Meisterschaft der Kutter 2014

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